„Virtual Reality ist eine neue Kunstform“, erklärte der mehrfache Oscar-Preisträger Alejandro G. Inarritù in seiner Dankesrede, als er im November 2017 für seine VR-Installation „Carne y Arena“ mit einem weiteren Academy Award ausgezeichnet wurde.

Zahlreiche Filmemacher und Künstler beschäftigen sich mit dem neuen Medium. Ihre Arbeiten werden auf internationalen Filmfestivals, Museen und Kunstausstellungen gezeigt. Virtuelle Welten sind magisch. Die User werden Teil der Erzählung und sind fasziniert. Aber VR muss man erleben, es lässt sich nicht beschreiben.

Wir laden Sie ein, in diese neuen Welten einzutauchen und sie kennenzulernen. Die i4c präsentiert eine sorgfältig kuratierte Ausstellung aktueller künstlerischer „experiences“ und begleitende Vorträge. Folgen Sie uns in eine verzauberte Welt, die alle Sinne anspricht. Erleben Sie die Anfänge eines neuen Mediums. Entdecken und diskutieren Sie mit uns Virtuelle Welten, 360°-Filme und die Zauber immersiver Wahrnehmung.

Das Programm wurde von Astrid Kahmke in Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin Tina Sauerländer entwickelt.


Sprecher i4c 2018

Mélodie Mousset

Die französische Künstlerin Mélodie Mousset lebt in Zürich. Zwischen virtuellen und physischen Welten oszillierend, konzentriert sich Mélodies Arbeit auf die Körperlichkeit der menschlichen Gestalt und die potentielle Virtualität des Geistes. Ihre Nachforschungen entwickelt sie über zahlreiche Medien, darunter Performance, Video, Installation, Fotografie, Skulpturen und interaktive Medien. Für ihre erste VR-Installation „We were looking for ourselves in each other“ erhielt sie 2015 den Schweizer Kunstpreis. Ihre Arbeiten werden regelmäßig international ausgestellt. Mélodie ist seit 2015 regelmäßige Gastprofessorin an der ECAL, Schweiz.

 

Tamiko Thiel

Tamiko Thiel erforscht als bildende Künstlerin das Zusammenspiel von Ort, Raum, Körper, kulturellem Gedächtnis und Identität. Sie ist international anerkannt als Pionierin der virtuellen Realität (seit 1994 und einer Zusammenarbeit mit Steven Spielberg an einer Online-VR-Welt für schwerkranke Kinder) und der Augmented Reality (seit 2010 mit einer Intervention im MoMA New York) und entwickelt die dramatischen und poetischen Möglichkeiten, Räume der Erinnerung für die Erforschung sozialer und kultureller Themen zu schaffen.

Ihre frühen VR-Arbeiten sind in Büchern wie „Digital Art“ der Whitney-Kuratorin Christiane Paul, „The Total Work of Art“ des Stanford-Professors Matthew Smith vertreten: „Von Bayreuth zum Cyberspace“ und DAM-Galeriedirektor Wolf Liesers Buch „Die Welt der digitalen Kunst“.

www.tamikothiel.com

 

 

Tina Sauerländer

Die Kunsthistorikerin Tina Sauerländer arbeitet als freie Kuratorin und Autorin. Sie ist Mitbegründerin und Direktorin der freien Ausstellungsplattform „peer to space“. Zu ihren inhaltlichen Schwerpunkten gehört der Einfluss des Internet und des Digitalen auf unsere persönliche Lebenswelt und Gesellschaft. Sie kuratierte u.a. die internationale Gruppenausstellung „Die ungerahmte Welt. Virtuelle Realität als Medium für das 21. Jahrhundert“ (Haus der elektronischen Künste Basel, 2017).

Sie ist Mitbegründerin von „Radiance“, einer internationalen Onlineplattform und Recherchedatenbank für künstlerische Virtual Reality Experiences. Sie ist PhD-Kandidatin an der Kunstuniversität Linz, Abteilung für Interface Cultures, bei Prof. Christa Sommerer. Sie ist Vorstandsmitglied im Berliner Medienkunstverein.

www.peertospace.eu
www.radiancevr.co
www.medienkunstverein.com

 

 

Bianca Kennedy

Bianca Kennedy studierte Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in München und machte dort ihren Meisterschülerabschluss (2017). Stipendienaufenthalte führten sie nach Nordamerika, Barcelona, Athen und Tokyo. Ihre Animationen, Zeichnungen und ortsspezifischen Installationen wurden unter anderem im Kunstverein München, Kuandu Museum Taipei, C-Gallery Mailand und Colombo Art Biennale in Sri Lanka gezeigt.

www.biancakennedy.com

Bernhard Sinkel

Schon das Kinodebüt des Autors, Regisseurs und Produzenten Sinkel „Lina Braake“ (1975) war ein großer Publikumserfolg und gewann zahlreiche Preise. „Taugenichts“, „Deutschland im Herbst“ und „Kaltgestellt“ wurden zu vielen internationalen Festivals eingeladen. Für das Fernsehen schuf er in den 1980ger Jahren Mehrteiler wie „Felix Krull“, „Hemingway“ und „Väter und Söhne“, inszenierte in den 1990ger Jahren für die Oper und schreibt heute Romane. Er leitet die Abteilung „Film und Medienkunst“ in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

www.bernhardsinkel.de

Edgar Reitz

Autoren-Film hervorbrachte. Weltbekannt ist seine „Heimat.Tetralogie“, die sich aus 31 abendfüllenden Einzelfilmen zu einem Jahrhundert-Epos zusammensetzt und zu den umfangreichsten erzählerischen Werken der Filmgeschichte zählt. 2012 entsteht die mehrfach ausgezeichnete deutsch-französische Kino-Koproduktion „Die andere Heimat – Chronik einer Sehnsucht“. Edgar Reitz wurde in der ganzen Welt mit Filmpreisen ausgezeichnet und von verschiedenen Universitäten Europas ehrenpromoviert.

 

Felix Kraus

Felix Kraus ist Initiator des Swan Collective und studierte an der Akademie der Bildenden Künste München und der HfG Karlsruhe. Die Gruppe vermischt unterschiedliche Techniken wie Virtual Reality, Malerei, Papierprägung, Literatur und Performance. Werke des Kollektivs wurden in Institutionen wie dem Kunstmuseum Stuttgart, Galerie Alessandro Casciaro in Bozen, C-Gallery Mailand, Kunsthalle Schweinfurt oder dem Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst München ausgestellt.

Sönke Kirchhof

Sönke Kirchhof ist CEO und Executive Producer des preisgekrönten VR Full Service Studios INVR.SPACE GmbH und verantwortlich für alle geschäftsrelevanten Vorgänge sowie für Entscheidungen über kreative und technologische Ansätze. Er arbeitet seit mehr als 15 Jahren in den Bereichen VR, stereoskopische Filmproduktion, VFX und CGI Postproduktion sowie Forschung und Entwicklung von Technologien sowie kreativen Umsetzungen neuer Erzählformen. Er ist außerdem Gründer der reallifefilm international GmbH und arbeitet hier als Produzent und Stereograph an Projekten aller Art.

Dani Levy

Dani Levy ist neben Tom Tykwer Mitgründer der Filmproduktionsfirma X Filme Creative Pool. Bekannt ist der Autor und Regisseur u.a. für seine Filme „Meschugge“, „Mein Führer – die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“ und „Alles auf Zucker“, der mit zahlreichen Preisen, darunter dem Deutschen Filmpreis und dem Ernst Lubitsch Preis ausgezeichnet wurde. Im Mai 2018 startete die erste fiktionale 360°/VR-Serie „Geschichten aus Jerusalem: Glaube, Liebe, Hoffnung, Angst“, die er in Zusammenarbeit mit Medea Film Factory, dem Jüdischen Museum Berlin und ZDF / ARTE produzierte.

Christian Felder

Christian Felder ist mit 20 Jahren Berufserfahrung als DOP, Editor und Regisseur für Broadcasting und digitale Medienproduktionen ein versierter Geschichtenerzähler, Kreativer und Produzent. Fast alle renommierten internationalen Sender, Agenturen und wichtigsten Brands zählen zu seinen Kunden. Seine Arbeit führt von seiner Expertise als Compositor für Virtuelle Studios, Visuals, Design und Graphics immer mehr hin zu VR mit richtungsweisendem 360° Storytelling: Dabei integriert er Techniken des Design-Thinkings, experimentiert innerhalb des Kreativprozesses mit neuen Sichtweisen und innovativen technischen Methoden, die den Zuschauern neue Denkanstöße vermitteln.

www.christianfelder.com

Astrid Kahmke

Mit einem Hintergrund als Creative Producer internationaler Spielfilme arbeitet Astrid seit 2012 für das Bayerische Filmzentrum. Sie hat innovative Trainingsformate wie den „Immersive Storytelling Hackathon“, „story:first - digital storytelling lab“ oder das Writers' Room:Lab entwickelt. Seit 2016 kuratiert sie die internationalen i4c-Events in München und leitet das erste europäische Training für künstlerische Entwickler, das xR Creators’ Lab.


Experiences

HanaHana 花華

Stellen Sie sich vor, Minecraft und Tilt Brush treffen in einem Gemälde von Salvador Dali aufeinander. Dank der einfachen Mechanik und der geheimnisvollen Tonkulisse ist das Eintauchen sofort möglich: Du bist die Lebenskraft in einem surrealen Sandkasten, in dem sich Körper in Stein, Torus und inneren Welten formen, die einen blutähnlichen Teich bilden: Das psycho-geographische Plateau des Selbst. Verkörpert in einer Wolke aus Molekülen, erhältst du die Fähigkeit zu teleportieren und zu erschaffen ... Hände, Ketten aus Händen und alles, was dir hiermit einfällt.

 

Land of Cloud

Drei Tage Reise jenseits von Raum und Zeit liegt das Land der Wolken. Die Menschen dort sind still, durchdrungen von „Wolkenspiegeln“, durch die Wolkengottheiten an ihrer Stelle sprechen. Gehen Sie unter ihnen hindurch, legen Sie Ihren Kopf in ihren Kopf und hören Sie die wechselnde Geräuschkulisse der Ermahnungen der Wolkengottheiten. Das Land der Wolken ist ein schöner Garten, aber die Wolkenmenschen kennen ihre Umgebung nicht. Sie starren in ihre Geräte, bewegungslos, verzaubert vom Flüstern aus der Wolke. Der Garten hüllt sie langsam in seine Äste ein.

Mit Dank an das Google VR Tilt Brush Artist in Residence Programm. Erstellt mit Tilt Brush und dem Unity3D Tilt Brush Toolkit. Alle Slogans aus der US-Präsidentschaftskampagne 2016.

 

Rhizomat VR

Wir befinden uns in der Zukunft, und die Demokratie ist durch die allumfassende Unternehmensregel des Institute for Method (IFM) ersetzt worden. Die Gedanken der Menschen werden durch regelmäßige Standarduntersuchungen überwacht – doch die Standarduntersuchungen verlaufen nicht immer nach Plan.

Rhizomat VR wurde von INVR.SPACE in Koproduktion mit Arte/ZDF und den Berliner Festspielen produziert. Der VR-Film erweitert den die Installation „Rhizomat“ der Künstlerin Mona el Gammal vom physischen in den digitalen Raum. Rhizomat VR war Teil der Ausstellung „Grenzen des Wissens“ der Berliner Festspiele. Der Rhizomat VR ist in der ARTE App verfügbar.

Face of a Place

„Face of a Place“ ist ein interaktives VR-Erlebnis, bei dem die Nutzer die historischen Dimensionen des Berliner Reichstagsgebäudes aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Zeitepochen betrachten und erkunden können. Die fotorealistische 360°-Bildwelt wird durch eine Collage aus 3D-Scans, Fotos, Videos und Sounds erzeugt.

„Face of a Place“ wird von Reallifefilm International realisiert und vom Medienboard Berlin-Brandenburg ko-finanziert.

VR All in This Together

In ihrer ersten 360°-Animation „VR All In This Together“ verleiht Bianca Kennedy ihren Zeichnungen animierte Bewegungen und bietet dem Betrachter ein immersives Badeerlebnis. Die theatralische Inszenierung der Badewanne ist seit zwei Jahren das Hauptthema von Kennedy. Die Wanne einerseits als sicherer Ort, in dem man sowohl seinen Körper, als auch seinen Emotionen entblößt; eine Umgebung, die an den geschützten, warmen Raum der Gebärmutter erinnert und ein Ort, der zum Nachdenken einlädt.

Die Drei-Kanal-Installation „We’re all this together“ kann als Vorläufer des 360°-Videos verstanden werden. Hier sammelte Kennedy Spielfilmszenen von badenden Schauspielern und Schauspielerinnen und analysierte den Einsatz der Badewanne in Spielfilmen. Der Besucher verlässt nun den Platz als Voyeur und klettert beim Baden mit sechs verschiedenen Personen in die Wanne hinein.

Here We Are – A Turing Torture

Das Publikum befindet sich inmitten gemalter Architektur, basierend auf digitalisierten Acrylbildern der Künstlergruppe „The Swan Collective“. Die begleitende Stimme eines allmächtigen Programmierers versucht den Betrachter davon zu überzeugen, dass er kein menschliches Wesen sei, sondern eine künstliche Intelligenz, die in eine Social-Media-App eingepflanzt wurde. Die Erinnerungen des Publikums an ein Leben vor der VR-Erfahrung seien von einem Autorenteam geschrieben worden. Die VR-Erfahrung nutzt ihr Potenzial, die menschlichen Sinne zu übernehmen, um das Publikum machtlos gegen die Willkür des Programmierers zu machen.

Sergeant James

Es ist die Zeit, für Leos ins Bett zu gehen. Aber wenn seine Mutter das Licht ausschaltet, denkt der kleine Junge, dass da etwas unter seinem Bett ist ...

Leo: Kannst du bitte das Licht anlassen?
Mama: Warum, Schatz?
Leo: Ich ... ich glaube, da ist etwas unter meinem Bett ...

Wild Gardens

Die AR-Installation „Wild Gardens“ ist eine Form der Guerilla-Gärtnerei, die in karg bepflanzten Gegenden der Stadt auftaucht und oft die Architektur des Ortes nachahmt oder verspottet. Es ist eine surreale, computergenerierte Landschaft, mit der Thiel die Grenzen zwischen physischen und virtuellen Realitäten verwischt, um leere Teile der Stadt zum (virtuellen) Leben zu erwecken. Gehen Sie um den Max-Joseph-Platz herum und sehen Sie, wie sich der Platz im Display Ihres Smartphones verwandelt!

Ursprünglich geschaffen für die Neue Sammlung in der Pinakothek der Moderne, für die Lange Nacht der Museen, Oktober 2017.

Your Spiritual Temple Sucks

Herr Chang kommt zu seinem „geistigen Tempel", einem Ort, der seine Vorsehung symbolisiert. Um seine Ehekrise und finanzielle Probleme zu lösen, ruft er seinen Beschützer, den Donnergott, herbei. Sie versuchen zusammen das Herrn Changs Leben zu ordnen, was sich als großer Fehler herausstellt ... mit lustigen Konsequenz.

Fat Cap

Die Mini-Dokumentation „Fat Cap“ erzählt die Geschichte von den Künstlern des Scale-Festivals. Der Graffiti-Künstler Daniel Man hat für dieses Projekt die internationalen Größen der Mural-Szene nach München geholt. „Scale“ bedeutet Maßstab, Ausmaß, Skala. Der Begriff verweist auf den zentralen Kern dieses außergewöhnlichen Kunstprojekts.

Jerusalem – Faith, Love, Hope, Fear

Die vier Episoden „Glaube“, „Liebe“, „Hoffnung“ und „Angst“ des Regisseurs Dani Levy erzählen vom Leben an einem Brennpunkt des Nahostkonflikts – mal aus israelischer, mal aus palästinensischer Sicht. Durch den Einsatz der speziellen 360-Grad- und Virtual-Reality-Technik in 3D wird der Zuschauer miteinbezogen und kann die außergewöhnliche Stadt Jerusalem noch unmittelbarer kennenlernen. Die „Geschichten aus Jerusalem“ sind Teil der Ausstellung „Welcome to Jerusalem“ im Jüdischen Museum Berlin.

Inside Auschwitz

Mehr als 70 Jahre sind seit der Befreiung von Auschwitz, einem Synonym für den Holocaust, die Gräueltaten der Nazi und den Massenmord, vergangen. Mit Hilfe der 360°-Technologie können die persönlichen Erfahrungen von drei Holocaust-Überlebenden direkt mit den gewaltigen Dimensionen von Auschwitz verbunden werden. Der Zuschauer kann sich „in der Geschichte“ bewegen, sich emotional mit den Gefühlen der porträtierten Holocaust-Überlebenden verbinden.

Step to the Line

In kalifornischen Hochsicherheitsgefängnissen gedreht, bietet „Step to the Line“ eine neue Perspektive auf Gefangene, das Strafvollzugssystem und sogar auf sich selbst. In diesem Projekt sehen wir, wie die Entlassung aus der Haft genauso erschütternd sein kann wie die Aufnahme, und wie sehr sich die Leben unterscheiden, wenn jemand die Zeit absitzt.

Unter der Regie von Ricardo Laganaro, produziert von Oculus in Zusammenarbeit mit Defy Ventures, wurde „Step to The Line“ auf dem Tribeca Film Festival 2017 uraufgeführt.


Programm

Donnerstag, den 28.06.

  AUSSTELLUNG
11.00–18.00 Uhr Virtual Reality-Experiences und Installationen „VR Cinema“ für 360° Filme; Augmented Malerei von Banz & Bowinkel; Augmented Reality-Installation am Max-Joseph-Platz „Wild Gardens” von Tamiko Thiel
13.00, 17.00 Uhr Geführte Touren „Wild Gardens”
  KONFERENZ
11.00 Uhr Begrüßung
Dr. Carolin Kerschbaumer, Bayerische Staatskanzlei
Bernhard Sinkel, Bayerische Akademie der Schönen Künste
Ingeborg Degener, Creative Europe Desk Munich
Astrid Kahmke, Bayerisches Filmzentrum
11.30 Uhr Astrid Kahmke
Die Magie in Virtuellen Welten
12.00 Uhr Tina Sauerländer
Immersive Kunst
14.00 Uhr Bernhard Sinkel im Gespräch mit
Edgard Reitz, Tina Sauerländer, Astrid Kahmke
15.00 Uhr Jürgen Dudowits
Bayerische Schlösser und Sehenswürdigkeiten in VR
15.30 Uhr Daniel Man und Christian Felder
„Fat Cap“ – conservating street heritage
18.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Freitag, 29. Juni

  AUSSTELLUNG
11.00–18.00 Uhr Virtual Reality-Experiences und Installationen „VR Cinema“ für 360°-Filme; Augmented Malerei von Banz & Bowinkel; Augmented Reality-Installation am Max-Joseph-Platz „Wild Gardens” von Tamiko Thiel
11.00, 16.30 Uhr Geführte Touren „Wild Gardens“
14.00 Uhr Geführte Tour „Wild Gardens“ mit Künstlerin Tamiko Thiel
12.00 Uhr–16.00 Uhr „Tilt Brush“ für alle
16.30–17.30 Uhr „Tilt Brush“ Artist Demo mit Tamiko Thiel
  KONFERENZ
14.30 Uhr Mélodie Mousset
My Journey as a sculpturer to VR (in English)
15.00 Uhr Tamiko Thiel
Werke 1994–2018: VR von Spielberg bis Google Tilt Brush, AR von Guerilla Aktionen bis Museumsaufträgen
15.30 Uhr Bianca Kennedy und Felix Kraus
Wie kommt das Handwerk ins Digitale zurück
16.00 Uhr Sönke Kirchhof
Volumetric capture – die Zukunft für 360° Film?
16.30 Uhr Andreas Oestreich und Dr. Johannes Steurer
ARRI Alexa goes OmniCam for 360° Cinematic VR
17.00 Uhr Dani Levy
Geschichten aus Jerusalem
18.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Standort

Bayerische Akademie der Schönen Künste
Residenz München
Max-Joseph-Platz 3
80539 München

Google Map
 


Anmeldung

Die Konferenz und Ausstellung findet vom 28.–29. Juni von 11 bis 18 Uhr statt.

DER EINTRITT IST FREI. Anmeldung HIER 

 

i4c – The Magic in Virtual Reality wird veranstaltet vom Bayerischen Filmzentrum, Creative Europe Desk München, in Kooperation mit der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und dem Filmfest München, mit Unterstützung der Bayerischen Staatskanzlei, unter dem Dach von „Immersive.Bavaria“.


Partner i4c 2018

Bayerisches Filmzentrum
Bayerische Staatskanzlei
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Filmfest München